Die Idee
Immer wieder wurden wir als Alpintechniker angesprochen, an Deckenunterseiten von hohen Gebäuden Arbeiten durchzuführen. Das ist keine unmögliche Aufgabe, jedoch eine sehr beschwerliche. In den 25 Jahren Arbeit an den unterschiedlichsten hohen Bauwerken haben wir unser Wissen gesammelt und zusammen mit unseren Auftraggebern nach Konzepten und Lösungen gesucht und sind auf eine simple Idee gestoßen: den Arbeitsballon als fliegende Plattform.
Die Lösung
Nach zwei Jahren Entwicklung haben wir den weltweit ersten Arbeitsballon mit oberseitigem Arbeitsplatz für die industrielle Anwendung entwickelt und mit den zuständigen Behörden abgestimmt. Mit unserem Arbeitsballon fahren Sie beispielsweise an den Unterseiten hoher Brücken, Silodecken und Bahnhofshallen entlang und arbeiten in Höhen, die bisher nicht ohne großen Aufwand zu erreichen waren. Arbeiten im Bereich der Bauwerksdiagnostik, Bauwerkserhaltung oder andere sich an Deckenunterseiten ergebende Arbeiten sind zumeist schwer durchführbar, teuer und problematisch. Oft scheitert es auch daran, dass die Bodenbelastung für einen wertvollen Fliesenboden beziehungsweise Sportparkett durch herkömmliche Arbeitsbühnen zu hoch ist oder zerstört werden kann. Es müssen erst Hindernisse (z.B. Kirchengestühl) aus dem Weg geräumt oder ganz andere Herausforderungen (Treppen, enge Türen etc.) bewältigt werden, um einfache Arbeiten an Decken oder Wänden von Gebäuden auszuführen.
Der herkömmliche Gerüstbau oder der Einsatz von Hebebühnen ist langwierig sowie kostenintensiv.
Unser Arbeitsballon ist in 2 Stunden zum Einsatz aufgerüstet. Das Abrüsten dauert ebenfalls zwei Stunden, wobei das Traggas Helium abgesaugt wird und in der Heliumrückführanlage gereinigt sowie gespeichert und transportiert wird. Durch diese nachhaltige Variante werden Kosten eingespart und wir können das Traggas wiederverwenden.
Wir bieten Ihnen zwei Varianten zur Lösung von Aufgaben mit Arbeitsballonen an.
